FKB unterwegs!

FKB unterwegs!

Die Beteiligung des FKB an Tagungen, Workshops und anderen Veranstaltungen


Gelsenkirchen, 14. 9. 2017: Frauenmahl 

Erstmalig treffen sich 150 Frauen aus den verschiedensten Bereichen zu einem gemeinsamen Essen am 14. September 2017 im Stadtbauraum Gelsenkirchen. Ursula Theißen hält eine der 5 Tischreden zum Thema „Fraueninterventionen“. Die Idee des Frauenmahls ist anlässlich des Reformationsjubiläums entstanden, angelehnt an die Tischreden im Haus von Martin Luther und Katharina von Bora.
http://www.frauenmahl.kirchegelsenkirchen.de


Köln, 6.9. 2017: 1. Frauenkunstfestival

Auf Einladung der GEDOK Köln nimmt unsere Projektleiterin Frauke Meyer am 6. September als Referentin am Symposium zur Frage „Was ist Interdisziplinäres Arbeiten in der Kunst überhaupt und wie sieht diese aus ?“ im Rahmen des 1. Frauenkunstfestivals Köln in den Räumen der Michael Horbach Stiftung teil.
Die Kunsthistorikerin Prof. Dr. Gabriele Oberreuter von der Alanus Hochschule Alfter, Prof. Johannes Bilstein von der Kunstakademie Düsseldorf und Frauke Meyer über die Bedingungen und Notwendigkeiten, aber auch über die geschichtliche Entwicklung und persönliche Erfahrung des Interdisziplinären Arbeitens. 
Mit dem Frauenkunstfestival IDA präsentiert die GEDOK Köln erstmals die große Bandbreite des künstlerischen Schaffens ihrer Mitglieder.


Köln, 28. 8. 2017: Kulturrat NRW,  AG Digitalisierung 

Das FKB ist Gründungsmitglied des Kulturrats und begleitet dessen Arbeit schon seit mehr als 20 Jahren im Vorstand. Aktuell wirkt das FKB in der AG Digitalisierung mit dem Zweck, dass das große Thema in zielführende kleinere Veranstaltungsformate transferiert wird – hier legen wir vor allem den Fokus auf den diesjährigen Förderschwerpunkt Game Design.
Kulturrat NRW


Bern, 17. – 18. 6. 2017: Empowermentdays 

Auf Einladung der Initiative „Helvetia rockt“ nahm unsere Mitarbeiterin Frauke Meyer an den Empowermentdays 2017 – dem Gleichstellungstag der Schweizer Musikbranche – vom 17. bis 18. 6. 2017 in Bern teil. Sie hielt dort den Impulsvortrag zum Thema „Vereinbarkeit von Familie und Musikerin“ und nahm anschließend an einem Panel zu o.g. Thema teil.
Bei dieser Diskussionsrunde gab u. a. die Züricher Rapperin Big Zis einen Einblick in das Musikerinnen-Dasein in der Schweiz. Die Moderatorin Leena Schmitter, Stadträtin des Grünen Bündnisses der Stadt Bern verstand es, die Vielschichtigkeit des Themas herauszuarbeiten. In einer intensiven Diskussion mit der Leiterin der Fachstelle für Gleichstellung der Stadt Zürich, Anja Derungs und dem Organisationsberater, Fabian Leuthold wurden notwendige strukturelle Veränderung und anzugehende Handlungsfelder wie bspw. die Generierung von Datenlagen und Studien benannt. In anderen Workshops wurden die Themen wie „gendergerechter Förderung“ oder „Fallstricke und Chancen von Empowering“ diskutiert. Auch konkrete Tipps und Handlungsmöglichkeiten zum Umgang mit Sexismus und Hetze im Netz wurden kommuniziert.
Neben dieser konkret inhaltlichen Arbeit konnten sich die Teilnehmer/innen im Sinne des Netzwerksgedankens über Ansprüche, Wünsche und Notwendigkeiten austauschen, aber auch die großartigen Ergebnisse der Female Bandworkshops von „Helvetia rockt“ genießen.
„Helvetia rockt“ ist eine Koordinationsstelle für Musikerinnen im Jazz, Pop und Rock; als Drehscheibe und Vermittlerin von Musikerinnen betreibt sie aktive Frauennachwuchsförderung  im Bereich Jazz, Pop und Rock. Die Initiative ist schweizweit tätig, stärkt somit die kulturelle Vielfalt des Landes und fördert den Dialog zwischen den verschiedenen Sprachregionen.

Auch künftig wird das Frauenkulturbüro der Initative „Helvtia rockt“  als Ratgeberin und Unterstützerin beim Thema Gleichstellung von Frauen in der Kunst zur Verfügung stehen.


Düsseldorf, 22. 3. 2017: Fachkonferenz des Kulturministeriums »Kulturförderung gemeinsam gestalten«

Anlässlich des Kulturberichts des Landes Nordrhein-Westfalen fand am 22. März 2017 im BOUI BOUI Bilk in Düsseldorf eine große Konferenz mit Impulsen aus der Kulturförderszene statt, das FKB beteiligte sich mit dem Thementisch „Kann Kulturförderung geschlechtergerecht sein?“ Die Ergebnisse werden hier vorgestellt: Kulturförderung_2017